Wie gut ist euer Timing? Verfügt ihr über blitzschnelle Reflexe? Und könnt ihr richtig Priorisieren?
Wenn ihr euch an den 16 verschiedenen Mini-Games versucht habt, die in Grid16 enthalten sind, wisst ihr, wie es um eure Skills bestellt ist.
Armor Games hat da mal wieder ein gutes Händchen bewiesen und trotz sehr einfacher Optik ein kurzweiliges Spielvergnügen kreiert (auch wenn man es sicher nicht täglich spielen muss).
Quelle für diese Daten ist ein Artikel bei AdvertisingAge. Wahrscheinlich keine große Überraschung, dass wir vor allem über den dritten Punkt bei der Gesamtheit der Frauen erfreut sind - dass Casual Games bei den Damen ab 55 Jahre sogar Platz zwei belegen, hätte ich allerdings auch nicht gedacht.
Heute gibt es zur Abwechslung mal was auf die Ohren.
Bei “Combat” als erstem Track kann man zwar eigentlich kaum von Sound sprechen, aber bereits den lieblichen Game-Klängen von “Breakout” könnte ich stundenlang lauschen.
Obwohl der Titel des Games “Spin the Black Circle” ein kleines bisschen zu beschreibend ausgefallen ist, taugt es doch ganz gut, um wahres Spiel- und Fingerspitzengefühl zu beweisen.
Ich bekenne mich schuldig: ich mag die Wii. Und das macht mich automatisch auch anfällig für Games-Kram, wie die Shirts und Hoodies von Orange Alexander.
Neues aus dem Bundestag: Eine aktuelle Initiative der Grünen zielt darauf ab, die zunehmende Mediensucht zu bekämpfen.
Zu den Maßnahmen zählen:
- Anerkennung von Medienabhängigkeit als Krankheitsbild
- Forschung zu Medienabhängigkeit
- Ausbau von Beratungs- und Therapiemöglichkeiten
- Schulung von Suchtberatern
Das allein wäre allerdings noch kein Grund, hier ein politisches Eisen anzufassen, aber natürlich soll es insbesondere den bösen Games an den Kragen gehen - mit Maßnahmen, die speziell dem Suchpotenzial von Online-Rollenspielen entgegenwirken (gut, dass wir nur casual sind):
- Warnhinweise (vermutlich so was wie “Games machen Gaga”)
- Verpflichtende Spieldauereinblendungen zur Anzeige der Spielzeit
- Möglichkeit zur Festlegung von Spielzeitkontingenten (fragt sich, durch wen? Wenn ich mir so die Unterschichten-Dokus im Fernsehen anschaue, habe ich nicht allzu viel Hoffnung im Hinblick auf die Erziehungsberechtigten)
Den Originaltext des Antrags gibt es hier als PDF. Generell finde ich bemerkenswert, dass “Medien” wohl nur noch mit “Internet” gleich gesetzt werden. Von einem geplanten Warnhinweis nach zwei Stunden “Wetten, dass..?” oder auf Seite 136 des Spiegels habe ich darin zumindest nichts gesehen. Naja, zumindest haben wir damit offiziell gegen TV, Print und Radio gewonnen
Dem aufmerksamen Beobachter mag womöglich auch schon eine kleine Veränderung im Header aufgefallen sein. Wer das wohl sein mag??? Wobei ein paar weniger Haare den Realitätsgrad eventuell noch etwas gesteigert hätten
Ihr werdet euch bei uns also nach Herzenslust selbst verwirklichen können, allerdings müsst ihr nicht gleich mit Sack und Pack einziehen, denn mit einer virtuellen Welt werden wir euch vorerst verschonen.