Allein die Überschrift “Nothing But Net” einer Studie von JPMorgan ist ermutigend - einige der Daten natürlich auch, wenn man gerade dabei ist, sich in diesem Bereich zu engagieren.
Nachzulesen ist das alles bei TechCrunch. Und wer schnell ist, kann sich dort über einen Link in den Kommentaren auch die kompletten 312 Seiten der Studie über fileurls runterladen (aktuell ist der Link noch bis zum 07.01.08 gültig).
Da ich insbesondere auch stark an den Werbemarkt glaube (und dementsprechend auch unser Geschäftsmodell nicht ganz frei von Werbung sein wird), gab es auch bereits Ende des letzten Jahres frohe Kunde von ZenithOptimedia. Laut deren Prognose ist in 2008 erstmal das Radio dran und im Jahr 2010 soll das Internet dann auch die Gattung der Magazine als drittstärksten Werbeträger ablösen.
Auch wenn in Deutschland ggf. noch ein bisschen Aufbauarbeit zu leisten ist, gehe ich davon aus, dass sich auch der Games-Bereich dieser Entwicklung nicht entziehen kann und Online-Spiele auch bei uns zu einem gefragten Werbe-Umfeld werden.
Ganz interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel bei GameDaily, in dem einer der Gründer von WildTangent noch mal auf die Unterscheidung von In- und Around-Game-Advertising eingeht und dabei zur Abwechslung mal nicht nur in der üblichen Euphorie schwelgt. In gewisser Weise werden wir übrigens beide Arten anbieten können.